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Donnerstag, 31. März 2016

Filmvorstellung: Alles steht Kopf

Darum geht's: 
Die elfjährige Riley wird plötzlich aus ihrem bisherigen Leben im mittleren Westen gerissen, als ihr Vater einen neuen Job annimmt. Die Familie zieht nach San Francisco und die Gefühle im Kontrollzentrum von Rileys Verstand haben mächtig zu tun: Freude versucht, das Positive zu sehen, doch AngstWut, Ekel und Traurigkeit bekommen immer mehr die Überhand. 
Die Gefühle sind sich nicht einig darüber, wie sie das Mädchen am besten durch den veränderten Alltag navigieren. Als sich Freude und Traurigkeit dann auch noch verlaufen, müssen sie schnell ins Kontrollzentrum zurückfinden, sonst könnte Riley eine große Dummheit begehen. 
Bald treffen die beiden verirrten Gefühle Rileys imaginären Freund Bing Bong und der hat noch eine Ladung guter Laune im Gepäck. Aber der Weg durch Träume und Gedanken zurück in die Zentrale ist lang und voller Hindernisse...

Meine Meinung:
Der Film hat mich schon angesprochen, als ich den Trailer das erste Mal gesehen habe. Die Idee dahinter hat mir gefallen und ich war gespannt, wie es im Film rüberkommt. Leider muss ich zugeben, dass ich schon ein bisschen von dem Film enttäuscht war. Man hat hauptsächlich Rileys Kommandozentrale mit den unterschiedlichen Charakteren gesehen. Ab und zu nur die von anderen Personen, ich hätte mir echt mehr davon gewünscht. 

Allgemein merkt man, dass der Film eher auf Kinder zugeschnitten ist. Er ist leicht verständlich und nicht sonderlich anspruchsvoll. Dennoch finde ich ihn recht sehenswert, für alle die Zeichentrickfilme mögen und einen Film zum schmunzeln und entspannen suchen.

  von 5 Herzen! 

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