Dienstag, 13. März 2018

Wochenendausflug Ravensburg / Konstanz

Letzten Freitag habe ich mich auf den Weg gemacht, um die liebe Annika in Ravensburg, besser gesagt in Weingarten, zu besuchen. Nach über 5 Stunden Zugfahrt und 2 fast verpassten Anschlusszügen, ein Hoch auf die Deutsche Bahn, bin ich gegen Abend in Ravensburg angekommen. Den Abend haben wir dann ganz gemütlich mit leckerem Essen und einem Film ausklingen lassen. 

(Weingarten City)

Am nächsten Tag sind wir früh nach Konstanz aufgebrochen. Von Ravensburg aus fährt ein Bus dorthin, der sogar den Bodensee mit einer Fähre überquert, das war ziemlich cool! 

(Fähre nach Konstanz) 

In Konstanz sind wir erstmal ein bisschen durch die Innenstadt gebummelt und haben uns Kirchen angeschaut. Zum Mittag haben wir Suhsi gegessen. Dieses Restaurant war mit Abstand das gemütlichste in dem ich je war. Wir wollten gar nicht mehr gehen und das Sushi war sehr fein. 

Danach haben wir einen kleinen Verdauungsspaziergang in die Schweiz gemacht. Somit kann ich dieses Land von meiner Liste streichen, auch wenn der Besuch nur kurz war und ich auf jeden Fall noch mehr von dem Land sehen möchte. 



An diesem Wochenende durfte ich wieder einen Teil der Welt sehen, den ich noch nicht kannte und habe sehr bereichernde Gespräche führen dürfen. Danke für das schöne Wochenende. 

Donnerstag, 8. März 2018

An manchen Tagen


An manchen Tagen läuft alles wie von selbst. Aufstehen und los. Energie. Mühelosigkeit. Motivation.


Geben. Geben. Geben. Das Gefühl, dass Nehmen nicht notwendig ist.
Geben, obwohl Leere da ist. Sich aufgeben? Das zu geben, was selbst gebraucht wird, nur aufgrund  des Wissens, wie es ist ohne zu sein.

Vergeben. Vergessen zu nehmen. Aus Nichts noch mehr schaffen, um zu geben.
An manchen Tagen geben, um zu leben. Oder doch leben, um zu geben?
An manchen Tagen gibt es kein geben.
An manchen Tagen der Versuch sich selbst etwas zu geben, wenn Andere nichts geben. Geben ohne Erwartungen etwas zurück zu bekommen. Und doch die leise kalte Enttäuschung, wenn all das Geben vergebens war.

An manchen Tagen läuft alles wie von selbst.
- So scheint es zumindest von außen.

Sonntag, 28. Januar 2018

Vollkommen in Verwandlung

Dieses Gedicht ist in einer Klausur zu der Epoche Metamorphose und Entwicklung entstanden. 


Vollkommen in Verwandlung 

Der, der zu sagen vermag, 
dass die Verwandlung allein eine Idee für den Menschen sei,
der hat sein Herz wohl verschlossen,
vor dem, was in ihm ist.

Sieht er ins Innere, so sieht er die Welt.
Sieht er nach Außen, so sieht er sich selbst.

Mineral, Pflanze, Tier und Mensch, 
alle sind Ideen, so vollkommen
und doch ständig in Verwandlung.

Und dieser, der daran nicht glauben mag,
wird es sehen, wenn er sich verwandelt
hat, denn auch er ist eine Idee,
so vollkommen, dass sie beweglich bleiben muss. 


- Larissa Thieße (08.09.2017)

Donnerstag, 18. Januar 2018

2018 / Let's do this!

Reiseziele

  • Schottland 
  • Polen
  • England
  • Schweiz 
  • Niederlande
  • Prag
  • Paris 
  • Berlin
  • Heidelberg 

Aktivitäten 

  • Hängebrücke (Harz)
  • Sommerrodeln
  • Listermeilenfest (Hannover)
  • Festival
  • N-Joy Starshow
  • Bowlen
  • Trampolinpark
  • Lasertag
  • Schwarzlicht Minigolf
  • Heidepark 
  • Openair-Kino
  • Poetryslam
  • Konzert
  • Tough-Mudder-Lauf
  • Blut spenden
  • Theater
  • Oper
  • Ballett
  • Schlittschuh laufen
  • Ski laufen
  • Schlitten fahren
  • Wassergymnastik
  • Spieleabend
  • Singstarabend
  • Kinofilm im Originalton
  • Fasten
  • Stand-Up Paddeling 
  • (Halb-) Marathon 

Mal sehen, was am Ende des Jahres abgeharkt werden kann. Falls ihr noch coole Ideen habt, immer her damit oder wenn ihr bei irgendwas dabei sein wollt, schreibt mir. (Ohne Witz!)